Angebot bestimmt Infrastruktur: Die Bauprojekte.
Hier erfahren Sie, welche Infrastrukturprojekte nötig sind, um die geplanten Angebote bis Ende der 2030er Jahre anbieten zu können.
Angebot bestimmt Infrastruktur. Das ist ein wichtiger Grundsatz. Einen Tunnel zu bauen und erst hinterher zu klären, wie man ihn befahren kann, wäre nicht sinnvoll. Es ist umgekehrt: Die Verkehrsplaner:in sagt der Ingenieur:in, wo es eine Infrastruktur braucht, um ein neues Angebot zu fahren.
Um die geplanten Angebotsausbauten in der Region Basel einzuführen, sind zahlreiche Bauprojekte nötig. Die meisten stammen aus den Ausbauschritten 2025 und 2035. Sie sind vom Parlament beschlossen.
Manche davon werden derzeit im Kontext des Programms «Verkehr '45» des Bundes durch die zuständigen Behörden überprüft und priorisiert. Bis eine endgültige politische Entscheidung gefallen ist und solange der Bund als Auftraggeber nichts anderes anordnet, führt die SBB als Auftragnehmerin alle laufenden Planungs- und Projektierungsaufträge weiter.
Weitere Informationen zum Programm «Verkehr ‘45» finden Sie auf der Webseite hier des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)Da Basel eine Grenzregion ist, gibt es Projekte, die das deutsche Bundeseisenbahnvermögen (BEV), beziehungsweise die DB, und die SNCF Réseau realisieren. Sie tun dies teils im Auftrag der Schweiz, teils mit finanzieller Beteiligung der Schweiz. Die Ausnahme der Regel ist der in der Schweiz gelegene Planfeststellungsabschnitt (PfA) 9.3 des Grossprojekts Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel der DB. Die DB führt den PfA 9.3 aus, Deutschland und die EU finanzieren ihn – ohne Schweizer Beteiligung.
Zusätzlich zu den Ausbauprojekten sind stete Unterhalts- und Erneuerungsprojekte nötig, um einen sicheren und pünktlichen Bahnbetrieb zu gewährleisten. All diese Bauprojekte benötigen aus Sicherheitsgründen Gleissperren und Geschwindigkeitsreduktionen. Fahrplaneinschränkungen und Nachtarbeiten sind deshalb leider unausweichlich.
Die Projekte detaillierter erklärt.
Das Projekt Leistungssteigerung schuf im Bahnhof Basel SBB die nötigen Kapazitäten für die zusätzlichen Zugshalte mehrerer Angebotsausbauten, darunter der S-Bahn-Viertelstundentakt Basel–Liestal und der Fernverkehrshalbstundentakt Basel–Delémont–Biel/Bienne. Das zentrale Element des Projekts war der Bau eines neuen, zusätzlichen Perrons auf der Bahnhofsüdseite, südlich des heutigen Durchfahrtgleises 19. Dazu waren umfangreiche Umbauten im südlichen Gleisfeld nötig.
Weitere Informationen zur LeistungssteigerungDas Projekt provisorische Passerelle entlastet als Überbrückungsmassnahme die bestehende Passerelle. Die Passerelle liegt im Bereich zwischen der bestehenden Passerelle und der Margarethenbrücke und erschliesst die Perrons. Sie ist zusammen mit der Leistungssteigerung Basel SBB umgesetzt worden und ist eine der Voraussetzungen für den S-Bahn-Viertelstundentakt Basel–Liestal und weitere Angebotsausbauten.
Weitere Informationen zur provisorischen Passerelle|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb seit Mitte Dezember 2025 |
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Geplante Umsetzung |
2023 bis 2025 |
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Kosten |
Leistungssteigerung: CHF 150 Mio. provisorische Passerelle: CHF 60 Mio. |
| Angebot |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Liestal Fernverkehr: Halbstundentakt Basel–Delémont–Biel/Bienne S-Bahn: Durchbindung Olten–Basel–Mulhouse S-Bahn: Durchbindung Laufen–Basel–Saint-Louis S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Aesch Regionalverkehr: Sechs Züge pro Stunde Basel–Euro-Airport |
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Stand Angaben |
Dezember 2025 |
Mit dem Ausbau der Abstellanlagen Süd im Güterbahnhof Basel schuf die SBB die nötigen Abstellkapazitäten für die mit dem STEP Ausbauschritt 2025 zusätzlich erwarteten S-Bahn-Kompositionen und die längeren Fernverkehrszüge. Der Ausbau der Anlage stellt sicher, dass die Züge auch weiterhin – trotz mehr Angebot – zur richtigen Zeit am richtigen Ort für die Reisenden bereitstehen.
Weitere zum Ausbau der Abstellanlagen Süd|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb seit Ende Februar 2024 |
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Geplante Umsetzung |
2022 bis 2024 |
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Kosten |
CHF 45 Mio. |
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Angebot |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Liestal Personenverkehr: allgemeine Produktions- und Kapazitätssteigerung |
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Stand Angaben |
März 2024 |
Die Entflechtung Basel–Muttenz ist der Bypass für die stark ausgelastete Hauptausfahrt des Bahnhofs Basel SBB. Dank ihr können die S-Bahn-Züge in Richtung Liestal und Rheinfelden die Hauptausfahrtsstrecke zwischen dem Bahnhof Basel SBB und Muttenz systematisch via dem Basler Güterbahnhof umfahren, ohne dabei Güterzüge aus Deutschland und Fernverkehrszüge aus beiden Richtungen kreuzen zu müssen. Das Projekt ist eine der Voraussetzungen für den S-Bahn-Viertelstundentakt Basel–Liestal und alle späteren Angebotsausbauten in der Region.
Weitere Informationen zur Entflechtung Basel–Muttenz|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb seit Mitte Dezember 2025 |
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Geplante Umsetzung |
2020 bis 2025 |
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Kosten |
CHF 300 Mio. |
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Angebot |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Liestal Personen- und Güterverkehr: Voraussetzung für alle späteren Angebotsausbauten in der Region |
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Stand Angaben |
Dezember 2025 |
Ursprünglich wurden die Anlagen des Rangierbahnhofs Basel auf die Anforderungen des Einzelwagenladungsverkehrs (EWLV) konzipiert. Wegen Veränderung der Verkehrsbeziehungen wird das heutige Aufkommen zu zwei Drittel von Transitverkehr und zu einem Drittel von Import-/Exportverkehr generiert. Um das gesteigerte Gütervolumen des Ausbauschritts 2025 im Rangierbahnhof Basel verarbeiten zu können, arbeitete die SBB in mehreren Modulen Massnahmen zur Leistungssteigerung aus. Sie erstellte beispielsweise zusätzliche Zugfahrstrassen und Lokabstellplätze sowie eine neue Bremsprüfanlage. Weiter erhöhte sie die Gleisnutzlänge.
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb |
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Geplante Umsetzung |
2021 bis 2025 |
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Kosten |
CHF 80 Mio. |
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Angebot |
Güterverkehr: allgemeine Produktions- und Kapazitätssteigerung |
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Stand Angaben |
Dezember 2025 |
Auch in Pratteln bestehen Zugfolge- und Zugkreuzungskonflikte, welche die Kapazität einschränken. Diese wurden in einem ersten Schritt mit einer Optimierung der Signalanlage angegangen, was kürzere Zugfolgezeiten ermöglicht. Das reicht, um in Pratteln die Voraussetzungen für einen stabilen S-Bahn-Viertelstundentakt Basel–Liestal zu schaffen. Der Bund hat deshalb entschieden, das ursprünglich im Ausbauschritt 2025 geplante Entflechtungsbauwerk vorderhand nicht zu realisieren. Das Schweizer Parlament beschloss sodann im März 2024 – im Rahmen der Anpassungen der Ausbauschritte 2025 und 2035 – die Planung der Entflechtung Pratteln fortzusetzen und die dafür nötigen Bundesgelder für die Planungsarbeiten bereit zu stellen. Im Juni 2026 sistierte der Bund die Studie der Entflechtung Pratteln im Rahmen des Programms «Verkehr '45».
Weitere Informationen zum Projekt Zugfolgezeitverkürzung und zur Entflechtung Pratteln
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb seit Ende Februar 2022 |
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Geplante Umsetzung |
2021 bis 2022 |
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Kosten |
CHF 4 Mio. |
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Angebot |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Liestal |
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Stand Angaben |
Juni 2026 |
Die SBB baute im Norden des Bahnhofareals Liestal ein neues Wendegleis für S-Bahn-Züge und verlängerte zu dessen Erschliessung das Perron Gleis 1 in Richtung Frenkendorf. Das Projekt ist eine der Voraussetzungen für den S-Bahn-Viertelstundentakt zwischen Basel und Liestal.
Im Rahmen des Projekts Vierspurausbau baute die SBB zudem die Perron- und Gleisanlagen im Bahnhof und dessen Zufahrten aus und entschärfte so die Zugkreuzungskonflikte. Das sorgt für einen pünktlicheren und störungsfreieren Bahnverkehr auf der Linie Olten–Basel.
Weitere Informationen zum Wendegleis und Vierspurausbau Liestal|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb seit Mitte Dezember 2025 |
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Geplante Umsetzung |
2019 bis 2025 |
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Kosten |
Vierspurausbau: CHF 365 Mio. (CHF 335 Mio. aus Bahnausbauprogramm «Zukünftige Entwicklung Bahninfrastruktur» (ZEB), CHF 30 Mio. aus Leistungsvereinbarung (LV) zwischen SBB und Bund.) Wendegleis: CHF 15 Mio. (Ausbauschritt 2025) |
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Angebot |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Liestal (Wendegleis) Personen- und Güterverkehr: Mehr Pünktlichkeit (Vierspurausbau) Personen- und Güterverkehr: Voraussetzung für alle späteren Angebotsausbauten in der Region (Vierspurausbau) |
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Stand Angaben |
Dezember 2025 |
Die neue Haltestelle Basel Neuallschwil sollte den Westen Basels und die Gemeinde Allschwil (BL) an die S-Bahn-Linie Basel–Mulhouse anbinden. Geplant war, dass die Züge der beiden neuen, grenzüberschreitenden S-Bahn-Linien Olten–Basel–Mulhouse und Laufen–Basel–Saint-Louis dort halten. Als Standort für die neue Haltestelle war der Bahneinschnitt zwischen der Strassenüberführung Allschwilerstrasse und der Personen- und Veloüberführung Gottfried Keller-Strasse vorgesehen.
Die SBB führte die Arbeiten in der Projektierungsphase «Vorprojekt» im Auftrag des Bundes und mit Geldern der beiden Basel aus. Die Projektierungsphase «Bau- und Auflageprojekt» sowie die bauliche Umsetzung hätten im Auftrag und mit Geldern des Bundes erfolgen sollen. Letzteres beschlossen Stände- und Nationalrat in der Frühjahrssession 2024, indem sie die Haltestelle nachträglich in den Ausbauschritt 2035 aufnahmen – damals noch unter deren alten Namen «Basel Morgartenring». Der Bund hat das Projekt jedoch im Rahmen des Programms «Verkehr '45» sistiert, wie er im Juni 2026 bekannt gab. Die SBB als Auftragnehmerin verfolgt das Projekt daher nicht mehr weiter.
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase: |
Vorprojekt |
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Geplante Umsetzung: |
offen |
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Kosten: |
CHF 15 Mio. |
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Angebot: |
S-Bahn: Erschliessung Basel West und Allschwil |
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Stand Angaben: |
Juni 2026 |
Das Projekt Perronzugang Margarethen beinhaltet eine rund 16,5 Meter breite Fussverkehrsbrücke. Sie soll direkt an der Ostseite der Margarethenbrücke liegen und alle Perrons mit Treppen, Rolltreppen und Liften erschliessen. Teil des Projekts sind zudem umfangreiche Umbauten im Bereich der Perrons und Gleise.
Ziel des Bundes, der SBB und des Kantons Basel-Stadt ist es, den Perronzugag Margarethen zusammen mit dem Projekt «neue Margarethenbrücke» umzusetzen. Das so geschnürte Projektpaket trägt den Namen «Basel SBB West».
Weitere Informationen zum Perronzugang Margarethen und zu Basel SBB West|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Vorprojekt |
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Geplante Umsetzung |
frühestmöglicher Baustart 2034, Ziel ist Umsetzung in den 2030er-Jahren |
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Kosten |
niedriger bis mittlerer, dreistelligen Millionenbetrag (nur Perronzugang Margarethen, ohne neue Margarethenbrücke) |
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Angebot |
Personenverkehr: genügend Platz für Reisende Personenverkehr: Ausbau Zugang zu Bahn und städtischem Nahverkehr |
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Stand Angaben |
Juni 2026 |
Die neue Haltestelle Dornach Apfelsee sollte den Entwicklungsschwerpunkt «Widen/Birsmatte» zwischen Dornach-Arlesheim und Aesch erschliessen. Sie war mit zwei rund 240 Meter langen Aussenperrons geplant, die über eine Personenunterführung mit Rampen und Treppen erschlossen werden sollten.
Wie der Bund im Juni 2026 bekannt gab, hat er dieses Projekt im Rahmen des Programms «Verkehr '45» sistiert. Die SBB als Auftragnehmerin verfolgt das Projekt daher nicht mehr weiter.
Weitere Informationen zur Sistierung finden Sie auf der Webseite des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zum Programm «Verkehr ‘45», beziehungsweise dort im PDF «Faktenblatt 3: Gestrichene Projekte: STEP-Nationalstrassen und Bahninfrastruktur», Seite 3|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Bau- und Auflageprojekt |
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Geplante Umsetzung |
offen |
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Kosten |
CHF 19 Mio. |
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Angebot |
S-Bahn: Erschliessung Entwicklungsschwerpunkt «Widen/Birsmatte» |
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Stand Angaben |
Juni 2026 |
Das Wendegleis in Aesch ist eine der Voraussetzungen für den S-Bahn-Viertelstundentakt Basel–Aesch. Es ermöglicht, dass die zusätzlichen Züge wenden können, ohne andere Züge zu blockieren. Das Wendegleis verfügt über kein Perron. Es befindet sich in der Ausfahrt des Bahnhofs Aesch Richtung Laufen. Sobald die Fahrgäste ausgestiegen sind, wird der betreffende S-Bahn-Zug auf dem Wendegleis abgestellt. Sobald die nächste Fahrt Richtung Basel ansteht, rollt der Zug wieder zum bestehenden Perron. Um das Wendegleis anzuschliessen, sind zusätzliche Weichen notwendig. Teil des Projekts ist zudem eine Optimierung der Signalanlage zwischen Aesch und Münchenstein, eine sogenannte «Zugfolgezeitverkürzung». Sie erlaubt, dass sich die Züge dort in kürzeren Abständen folgen können und ermöglicht so einen pünktlicheren Takt.
Das mit dem Wendegleis verknüpfte Angebot, der S-Bahn-Viertelstundentakt Basel–Aesch, soll Ende 2028 zusammen mit dem Wendegleis in Betrieb gehen. Gemäss dem aktuellen Planungsstand muss das Angebot sodann von 2034 an für mehrere Jahre wieder ausgesetzt werden. Grund dafür ist das Bahnausbauprojekt Basel SBB West (Perronzugang Margarethen und neue Margarethenbrücke). Der Baustart für dieses Grossprojekt ist aktuell für das Jahr 2034 geplant. Aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten wird die Kapazität im Bahnhof Basel SBB während der Realisierung von Basel SBB West eingeschränkt sein. Nach der intensiven Bauphase soll der Viertelstundentakt wieder aufgenommen werden. Im Juni haben die beiden Basel, der Kanton Solothurn und die SBB eine Absichtserklärung zur temporären Einführung des Viertelstundentakts unterzeichnet.
Das Wendegleis bringt in jedem Fall willkommene betriebliche Flexibilität, beispielsweise für das kurzzeitige Abstellen von Zügen.
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase: |
Plangenehmigungsverfahren |
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Geplante Umsetzung: |
2028 |
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Kosten: |
CHF 13 Mio. |
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Angebot: |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel–Aesch (Temporäre Einführung ab Ende 2028) |
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Stand Angaben: |
Oktober 2025 |
Das Projekt Doppelspur Grellingen–Duggingen schuf im Laufental einen insgesamt vier Kilometer langen Doppelspurabschnitt, auf dem sich Züge kreuzen können. Das Projekt ist die zentrale Voraussetzung für den Fernverkehrshalbstundentakt auf der Linie Basel–Delémont–Biel/Bienne. Für den Bau der Doppelspur waren in diesem engen und unwegsamen Gelände umfangreiche Massnahmen nötig. Insbesondere musste das heutige Trassee für das zusätzliche, zweite Gleis in Richtung Birs verbreitert und abgesichert werden. Auch das bestehende Gleis musste grösstenteils abgebrochen und in neuer Lage erstellt werden.
Weitere Informationen zur Doppelspur Grellingen–Duggingen|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
in Betrieb seit Mitte Dezember 2025 |
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Geplante Umsetzung |
2023 bis 2025 |
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Kosten |
CHF 133 Mio. |
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Angebot |
Fernverkehr: Halbstundentakt Basel–Delémont–Biel/Bienne |
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Stand Angaben |
Dezember 2025 |
Das Projekt von SNCF Réseau schliesst den EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg an die Bahn an. Es beinhaltet einerseits den Bau einer sechs Kilometer langen, doppelspurigen Neubaustrecke parallel zur heutigen Bahnstrecke Mulhouse–Basel SBB. Andererseits ist eine neue, zweigleisige Haltestelle direkt neben dem Flughafengebäude geplant.
Weitere Informationen zu diesem Projekt von SNCF Réseau|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Avant-Projet Détaillé im Januar 2024 abgeschlossen |
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Geplante Umsetzung |
Inbetriebnahme auf Horizont 2034-2035 |
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Kosten |
EUR 353 Mio. (Kostenbasis Januar 2023), mit Beitrag Schweiz aus Ausbauschritt 2035 |
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Angebot |
Regionalverkehr: Bahnanbindung EuroAirport mit sechs Zugshalten pro Stunde (zwei Mal Laufen–EuroAirport, zwei Mal Olten–Basel–Mulhouse, zwei Mal Basel SBB–Strasbourg) |
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Stand Angaben |
März 2024 |
Die Perrons im Basel Badischer Bahnhof sind auf den deutschen Fernverkehr ausgelegt. Sie sind deshalb für die Regionalverkehrszüge zu hoch. Damit die Reisenden stufenfrei in die Regionalverkehrszüge gelangen, passt die DB im Rahmen dieses Projekts die Höhe der betreffenden Perrons an, beziehungsweise senkt sie ab. Zudem erstellt sie zusätzliche Lifte. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauabschnitten.
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
2023 bis 2024: Umsetzung Bauabschnitt 1, Aufzüge 2029 bis 2031: Umsetzung Bauabschnitt 2, Absenkung Perrons 3 bis 5 |
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Geplante Umsetzung |
2023 bis 2031 |
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Kosten |
CHF 43 Mio. |
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Angebot |
Personenverkehr: Vorgaben Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) |
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Stand Angaben |
August 2024 |
Im Auftrag des Bundes plante die DB auf der Bahnlinie zwischen Basel SBB und Basel Badischer Bahnhof die neue Haltestelle Basel Solitude. Die auf der Seite Kleinbasel unmittelbar nördlich der Rheinbrücke gelegene Haltestelle sollte von S-Bahn- und Regionalexpress-Zügen bedient werden und das Entwicklungsgebiet der Roche mit seinen Arbeitsplätzen erschliessen.
Wie der Bund im Juni 2026 bekannt gab, hat er dieses Projekt im Rahmen des Programms «Verkehr '45» sistiert.
Weitere Informationen zur Sistierung finden Sie auf der Webseite des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zum Programm «Verkehr ‘45», beziehungsweise dort im PDF «Faktenblatt 3: Gestrichene Projekte: STEP-Nationalstrassen und Bahninfrastruktur», Seite 3|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Bearbeitung Aufgabenstellung für Vorstudie, danach Vergabe Auftrag für Vorstudie |
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Geplante Umsetzung |
offen |
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Kosten |
CHF 94 Mio. |
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Angebot |
Regionalverkehr: Erschliessung von Entwicklungsgebiet Roche |
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Stand Angaben |
Juni 2026 |
Die DB baut die Kapazität der Garten- und Wiesentalbahn aus. Ziel ist unter anderem ein S-Bahn-Viertelstundentakt zwischen Basel Badischer Bahnhof und Lörrach Hbf. Das Projekt umfasst Doppelspurausbauten auf mehreren Abschnitten zwischen Riehen und Schopfheim sowie signaltechnische Massnahmen auf dem Gebiet der Stadt Lörrach.
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Vorstudie |
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Geplante Umsetzung |
Horizont 2035 |
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Kosten |
EUR 157 Mio., mit Beitrag Schweiz aus Ausbauschritt 2035 |
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Angebot |
S-Bahn: Viertelstundentakt Basel Bad Bf–Lörrach Hbf |
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Stand Angaben |
April 2024 |
Für die Elektrifizierung der Hochrheinbahn zwischen Basel Badischer Bahnhof und Erzingen (Baden) sind zahlreiche Baumassnahmen notwendig, damit künftig neue elektrische Züge auf der Strecke fahren können. Um auf der Strecke ein verbessertes Angebot mit einem stabilen Bahnbetrieb realisieren zu können, reicht die Elektrifizierung alleine nicht aus. Ebenso Bestandteil des Projekts sind daher Anpassungen an der Strecke, zusätzliche Haltepunkte sowie Umbauarbeiten an den Stationen, unter anderen für einen barrierefreien Zugang.
Weitere Informationen zu diesem Projekt der DB|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Umsetzung |
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Geplante Umsetzung |
2025 bis 2027 |
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Kosten |
EUR 434 Mio., mit Beitrag Schweiz aus Ausbauschritt 2035 |
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Angebot |
Regionalverkehr: Halbstundentakt InterRegioExpress Basel Bad Bf–Schaffhausen–Singen S-Bahn: Halbstundentakt Basel Bad Bf–Waldshut–Koblenz |
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Stand Angaben |
September 2025 |
Der Planfeststellungsabschnitt (PfA) 9.3 Basel ist Teil der Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel der DB. Deren Ziel ist es, für mehr und schnellere Züge im Personen- und Güterverkehr zu sorgen und so die bestehende Rheintalbahn zu entlasten. Im Rahmen des (PfA) 9.3 Basel baut die DB den rund 3,1 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Basel Badischer Bahnhof und der deutschen Grenze von zwei auf insgesamt vier durchgehende Gleise aus.
Weitere Informationen zum Gesamtprojekt Aus- und Neubaustrecke Karlsruhe–Basel
Link öffnet in neuem Fenster.Weitere Informationen zum Planfeststellungsabschnitt (PfA) 9.3Link öffnet in neuem Fenster.
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Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Umsetzung |
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Geplante Umsetzung |
Hauptverkehrliche Inbetriebnahme: 2029 (PfA 9.3 Basel) Gesamtfertigstellung: 2031 (PfA 9.3 Basel) |
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Kosten |
EUR 580 Mio. (PfA 9.3 Basel) |
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Angebot |
Fernverkehr: Halbstundentakt Karlsruhe–Basel mit 30 Minuten Fahrzeitverkürzung Güterverkehr: Erhöhung Trassenangebot Karlsruhe–Basel mit Aus- und Neubaustrecke |
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Stand Angaben |
Juli 2024 |
An der Schnittstelle von Schiene, Rhein und Strasse entsteht ein neues, trimodales Umschlagsterminal für einen effizienten Import-/Export-Güterverkehr, realisiert von der Gateway Basel Nord AG und den Schweizerischen Rheinhäfen.
Weitere Informationen zum Projekt Gateway Basel Nord|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase |
Plangenehmigungsverfügung erhalten (September 2023) |
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Geplante Umsetzung |
Inbetriebnahme bimodales Terminal Strasse/Schiene: Ende 2029 Inbetriebnahme trimodales Terminal Strasse/Schiene/Wasser: ab 2029 |
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Kosten |
bimodales Terminal Strasse/Schiene: CHF 130 Mio. trimodales Terminal Strasse/Schiene/Wasser: CHF 155 Mio. (Hafenbecken) und CHF 25 Mio. (Terminal) |
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Angebot |
Güterverkehr: trimodales Umschlagterminal für den Import-/Export-Containerverkehr |
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Stand Angaben |
Dezember 2025 |
Das Projekt sieht einen neuen doppelten Spurwechsel zwischen Basel SBB und Basel Bad Bf vor sowie Anpassungen bei den Signalstaffeln. Der Spurwechsel hilft mit, die geforderte betriebliche Flexibilität und Pünktlichkeit im Bahnknoten Basel zu halten – trotz mehr Zügen und gleichzeitigen Bauarbeiten für die zahlreichen Ausbauprojekte im Ausbauschritt 2035.
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Was |
Angaben Projekt |
|---|---|
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Aktuelle Phase |
Vorstudie abgeschlossen |
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Geplante Umsetzung |
Inbetriebnahme auf Horizont 2035 |
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Kosten |
CHF 18 Mio. |
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Angebot |
Personen- und Güterverkehr: Sichern von Pünktlichkeit |
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Stand Angaben |
April 2024 |
Güterzüge mit Sattelaufliegern von vier Metern Eckhöhe sollen künftig auch über Frankreich im Regelverkehr nach Basel gelangen. Dazu passt die SBB im Auftrag des Bundes das Profil der Strecke Basel St. Johann–Basel SBB an. Zudem setzt sie im selben Rahmen die Streckengleise und die Birsigbrücken instand und bündelt so Ausbau- und Instandhaltungsarbeiten.
Weitere Informationen zum Projekt Profilanpassung 4-Meter-Korridor Basel|
Was |
Angaben Projekt |
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Aktuelle Phase: |
Umsetzung |
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Geplante Umsetzung: |
2025 bis 2029 |
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Kosten: |
CHF 114 Mio. |
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Angebot: |
Güterverkehr: Route FR-CH für 4 Meter hohe Sattelauflieger |
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Stand Angaben: |
Dezember 2025 |
* «auf Horizont» meint «Jahreszahl plus/minus ein/zwei Jahre». Exakte Inbetriebnahmeprognosen können insbesondere in frühen Planungsphasen noch nicht gemacht werden.